Schulung zur KI-Kompetenzpflicht gemäß Art. 4 EU KI-Verordnung (VO (EU) 2024/1689) — in Kraft seit 02.02.2025
Die EU KI-Verordnung (AI Act) ist seit dem 2. Februar 2025 in Kraft — und mit ihr die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4. Die KI-Kompetenz Schulung bei Help First vermittelt Ihren Mitarbeitenden in einem kompakten 3-Stunden Live-Webinar alle notwendigen Kenntnisse für den sicheren und rechtskonformen Einsatz von KI im Berufsalltag.
Wann ist die KI-Kompetenz Schulung Pflicht?
Nach Art. 4 der EU KI-Verordnung (VO (EU) 2024/1689) muss jedes Unternehmen, das KI-Systeme nutzt, sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden mit KI-Kontakt über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Das betrifft bereits die Nutzung von ChatGPT, Microsoft Copilot, KI-gestützter Suchfunktionen oder automatisierter Entscheidungssysteme. Die Bundesnetzagentur ist seit August 2025 als Aufsichtsbehörde aktiv. Die allgemeinen Bußgelder der KI-VO reichen bis zu 35 Mio. EUR oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Praxisnahe Inhalte der KI-Kompetenz Schulung
In der Schulung lernen Ihre Mitarbeitenden, KI-Systeme im Arbeitsalltag zu erkennen und einzuordnen, Risiken wie Halluzinationen, Bias und Datenschutzverletzungen zu verstehen sowie KI-Tools sicher und verantwortungsvoll einzusetzen. Darüber hinaus behandeln wir Prompt Engineering Grundlagen, interne KI-Nutzungsrichtlinien und die Dokumentationspflichten nach Art. 4 KI-VO.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Die KI-Kompetenz Schulung bei Help First verbindet rechtliches Fachwissen mit sofort anwendbaren Praxistipps. In nur 3 Stunden erhalten Ihre Mitarbeitenden alles Wichtige — kompakt, verständlich und ohne technische Vorkenntnisse. Kleine Gruppengrößen ermöglichen individuelle Fragen und direkten Austausch mit dem Dozenten.
Teilnahmezertifikat als Compliance-Nachweis
Alle Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat „KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO" als dokumentierter Nachweis, dass Ihr Unternehmen die Pflicht nach Art. 4 KI-VO erfüllt. Die Schulungsinhalte orientieren sich am Hinweispapier der Bundesnetzagentur. Entdecken Sie auch unsere weiteren Weiterbildungen im Bereich Arbeitsschutz und Datenschutz.
Jeder, der im Berufsalltag KI-Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder KI-gestützte Software nutzt — unabhängig von Position oder Abteilung.
Personen mit Personalverantwortung, die KI-Tools in ihren Teams einführen, überwachen und deren Einsatz verantworten.
Entscheider, die die Einhaltung der KI-Verordnung im Unternehmen sicherstellen, dokumentieren und gegenüber Behörden nachweisen müssen.
Technisches Personal und DSB, die KI-Systeme auswählen, implementieren und aus Datenschutzsicht bewerten.
Arbeitnehmervertretungen mit Mitbestimmungsrechten beim KI-Einsatz im Unternehmen (§§ 80, 87, 90, 95 BetrVG).
Rechtsanwalt & Partner — Kanzlei Kunke
Christopher Kunke ist Rechtsanwalt und arbeitet seit 2013 ausschließlich im Datenschutzbereich. Als externer Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen verbindet er fundiertes Rechtswissen mit umfangreicher Praxiserfahrung. Zudem ist er Lehrbeauftragter der Hochschule Kaiserslautern.
KI verändert die Arbeitswelt — wer die Regeln kennt, gestaltet mit.
Alles Wichtige zu Ihrer Ausbildung auf einen Blick
Art. 4 der EU KI-Verordnung verpflichtet alle Unternehmen, die KI-Systeme nutzen, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeitenden über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Das betrifft alle Personen, die mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind — also praktisch jeden, der im Arbeitsalltag KI-Tools einsetzt.
Alle Mitarbeitenden, die im Berufsalltag KI-Systeme nutzen. Dazu zählt bereits die Nutzung von ChatGPT, Microsoft Copilot, KI-gestützter Suchfunktionen oder automatisierter Software. Das betrifft in den meisten Unternehmen nahezu alle Mitarbeitenden — vom Sachbearbeiter über Führungskräfte bis zur Geschäftsführung. Auch externe Dienstleister und freie Mitarbeiter, die im Auftrag des Unternehmens KI nutzen, fallen unter die Pflicht.
Art. 4 KI-VO verpflichtet Unternehmen seit dem 2. Februar 2025, Maßnahmen zur Sicherstellung der KI-Kompetenz zu ergreifen. Eine Schulung ist die wichtigste und von der Bundesnetzagentur empfohlene Maßnahme, um dieser Pflicht nachzukommen. Die Durchsetzung durch nationale Marktaufsichtsbehörden beginnt ab dem 2. August 2026.
Ein Verstoß gegen Art. 4 allein ist nicht direkt bußgeldbewehrt. Es bestehen aber erhebliche indirekte Risiken: Fehlende KI-Kompetenz kann bei KI-bedingten Schäden als Sorgfaltspflichtverletzung gewertet werden, arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen und als erschwerender Umstand bei anderen KI-VO-Verstößen gelten. Die allgemeinen Bußgelder der KI-VO reichen bis zu 15 Mio. EUR oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Die Schulung findet als interaktives 3-Stunden Live-Webinar statt. Sie nehmen über Ihren Browser teil — ohne Softwareinstallation. Die Schulung umfasst Fachvorträge, Praxisübungen und Gruppenarbeiten. Sie erhalten vorab die Zugangsdaten und digitale Seminarunterlagen.
Nein, es handelt sich um eine Teilnahmeschulung ohne Abschlussprüfung. Das Teilnahmezertifikat dient als Nachweis der absolvierten Kompetenzmaßnahme gemäß Art. 4 KI-VO. Die KI-Verordnung schreibt weder eine formale Prüfung noch eine bestimmte Zertifizierung vor.
Die KI-Verordnung schreibt weder ein bestimmtes Schulungsformat noch eine externe Zertifizierung vor. Unser Teilnahmezertifikat dokumentiert nachweisbar, dass Ihr Unternehmen Maßnahmen zur Sicherstellung der KI-Kompetenz ergriffen hat — orientiert am Hinweispapier der Bundesnetzagentur. Es dient als Compliance-Nachweis bei behördlichen Prüfungen.
Ja. Da Unternehmen gesetzlich verpflichtet sind, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sicherzustellen, sind Schulungskosten in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar. Viele Unternehmen buchen die Schulung für ganze Teams oder Abteilungen, um ihrer Pflicht nach Art. 4 KI-VO nachzukommen.
Die KI-Verordnung schreibt keinen festen Auffrischungszyklus vor. Die Bundesnetzagentur empfiehlt jedoch eine regelmäßige Auffrischung, da sich KI-Technologien und rechtliche Anforderungen kontinuierlich weiterentwickeln. Wir empfehlen eine jährliche Auffrischung und bieten dafür kompakte Update-Seminare an.
Einen PC oder Laptop mit stabilem Internetzugang, aktuellem Browser (Chrome, Firefox, Edge), Webcam und Mikrofon. Eine Softwareinstallation ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist von jedem Standort aus möglich.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie Ihr Zertifikat „KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO" — digital als PDF und auf Wunsch gedruckt.
KI entwickelt sich rasant weiter. Wir empfehlen eine jährliche Auffrischung, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Ihr Zertifikat dient als dokumentierter Nachweis, dass Ihr Unternehmen die Pflicht nach Art. 4 KI-VO „nach besten Kräften" erfüllt.
Spezialschulungen: KI für Führungskräfte, KI & Datenschutz, Prompt Engineering für Profis.
Praxiserprobte Weiterbildungen — von Praktikern für Praktiker.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen