Erfüllen Sie die gesetzlichen Vorgaben - Deutschlandweite Schulungen
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Grundsätzlich kann jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter zum Brandschutzhelfer geschult werden. Besondere Vorkenntnisse oder Qualifikationen sind nicht notwendig, da alle wichtigen Inhalte während der Ausbildung vermittelt werden.
Sinnvoll ist es allerdings, Mitarbeitende auszuwählen, die regelmäßig im Betrieb anwesend sind und im Ernstfall schnell reagieren können. Reine Aushilfen oder Personen, die nur selten vor Ort sind, eignen sich daher in der Regel weniger.
Die Ausbildung verfolgt das Ziel, dass Brandschutzhelfer im Notfall schnell, ruhig und sicher handeln können.
Dazu gehören insbesondere:
Kurz gesagt: Brandschutzhelfer tragen dazu bei, Menschen zu schützen und Schäden so gering wie möglich zu halten.
Vorbeugender Brandschutz dient nicht nur der Sicherheit der Beschäftigten, sondern auch der Existenzsicherung des Unternehmens. Statistiken zeigen, dass viele Betriebe nach einem größeren Brandschaden ihre Tätigkeit nicht dauerhaft fortführen können.
In Deutschland ist es deshalb für jeden Arbeitgeber verpflichtend, eine ausreichende Anzahl an Brandschutzhelfern zu benennen und auszubilden. Die konkreten Anforderungen und Inhalte ergeben sich unter anderem aus der DGUV Information 205-023 „Brandschutzhelfer – Ausbildung und Befähigung“.
Durch eine qualifizierte Schulung erhalten Ihre Mitarbeitenden fundierte theoretische und praktische Kenntnisse Ihrer brandschutztechnischen Einrichtungen und lernen, welche Maßnahmen in Ihrem Betrieb im Ernstfall richtig sind.
Die Brandschutzhelfer-Ausbildung vermittelt ein umfassendes Verständnis für den betrieblichen Brandschutz.
Dazu gehören unter anderem:
Zu den Aufgaben von Brandschutzhelfern zählen zum Beispiel:
Im theoretischen Teil der Ausbildung werden unter anderem folgende Themen behandelt:
Je nach Schulungsmodell und Betrieb werden diese Inhalte um betriebsspezifische Aspekte ergänzt.
Im Praxisteil der Ausbildung geht es darum, die Theorie realitätsnah anzuwenden. Die Teilnehmenden üben insbesondere:
Ziel ist, dass sich Ihre Mitarbeitenden im Ernstfall sicher fühlen und wissen, was sie tun dürfen – und was nicht.
Für die Ausbildung stehen verschiedene Varianten zur Verfügung:
Inhouse-Schulung im Unternehmen:
Der Ausbilder kommt direkt zu Ihnen in den Betrieb. So können die Inhalte optimal auf Ihre Gegebenheiten, die vorhandene Technik und Ihre konkreten Brandrisiken zugeschnitten werden. Diese Variante lohnt sich besonders, wenn mehr als etwa fünf Mitarbeitende gleichzeitig ausgebildet werden sollen.
Offener Kurs:
Für Betriebe mit weniger Teilnehmenden eignet sich ein offener Kurs. Hier nehmen Mitarbeitende verschiedener Unternehmen gemeinsam teil. Der offene Kurs wird in zwei Formaten angeboten:
Darüber hinaus können in vielen Fällen ergänzende Schulungen gebucht werden, z. B. Ersthelfer-Ausbildungen oder Schulungen für Sicherheitsbeauftragte.
Nein, das ist nicht zwingend erforderlich – aber oftmals sinnvoll.
Inhouse-Schulungen im eigenen Betrieb bieten den Vorteil, dass:
Für kleinere Unternehmen, bei denen nur wenige Personen ausgebildet werden müssen, sind jedoch offene Kurse in der Regel wirtschaftlicher. Hier werden Teilnehmende unterschiedlicher Unternehmen zusammen geschult.
Nach erfolgreicher Teilnahme an der Ausbildung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat über ihre Qualifikation als Brandschutzhelfer.
Das Zertifikat wird in der Regel kurz nach Abschluss der Schulung per E-Mail zugesendet und dient:
Empfohlen wird, die Ausbildung in regelmäßigen Abständen von etwa 2 bis 5 Jahren zu aktualisieren.
Eine frühere Auffrischung kann notwendig sein, wenn:
Unternehmen sollten regelmäßig prüfen, ob noch ausreichend geschulte Brandschutzhelfer im Betrieb vorhanden sind.
Die Ausbildung ist in der Regel nicht kostenfrei.
Da die Inhalte an die individuellen Gegebenheiten des Betriebs angepasst werden, können die Kosten je nach Umfang und Format variieren. Die Aufwendungen für die Schulung werden grundsätzlich vom Arbeitgeber getragen.
Auch wenn die Berufsgenossenschaft die Ausbildungskosten üblicherweise nicht übernimmt, lohnt sich die Investition:
Ja, es gibt auch eine englischsprachige Variante der Ausbildung.
Der theoretische Teil kann dabei zum Beispiel:
absolviert werden.
Der praktische Teil findet anschließend wie gewohnt vor Ort statt. So können auch internationale Teams oder Mitarbeitende mit überwiegend englischen Sprachkenntnissen sicher als Brandschutzhelfer eingesetzt werden.
Arbeitssicherheit
Arbeitsschutz
Datenschutz
Brandschutz Weiterbildung
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Künstliche Intelligenz
Datenschutz
Mo-Fr: 08:00-16:00 Uhr
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